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Gesundheit

Private Krankenversicherung im Vergleich zur gesetzlichen im Vorteil

8. April 2011

Der Wechsel von der gesetzlichen in die private Krankenversicherung (PKV) will gut überlegt werden, denn er ist in der Regel eine Entscheidung auf Lebenszeit. Doch diejenigen, die sich aufgrund ihrer persönlichen Lebensumstände für die private Krankenkasse entscheiden, profitieren nicht nur von einem sehr ausgefeilten und individuell gestaltbaren Leistungskatalog – sie kommen bei Bedarf auch in den Genuss von Behandlungen nach dem neuesten Stand der Gesundheitsechnik. Dies ist bei Versicherten der gesetzlichen Kassen nicht immer gewährleistet.

 

PKV punktet mit Leistungen

Nach landläufiger Meinung sind es gerade die Leistungen, bei denen sich die gesetzliche und die private Krankenversicherung deutlich voneinander unterscheiden. Praxisgebühr, Zuzahlungen, Leistungseinschnitte – das ist nur ein Auszug der Schlagworte meist negativer Art, mit denen sich die Versicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung konfrontiert sehen.

 

Privat Versicherte genießen Fortschritt in der medizinischen Entwicklung

Doch der Unterschied zwischen den gesetzlich und den privat Versicherten geht noch weiter. Denn medizinische Behandlungen und Therapien entwickeln sich im Lauf der Jahre immer weiter. Medizinischer Fortschritt wandelt sich, so dass die Behandlung von Krankheiten und besonders von schwerwiegenden Erkrankungen immer ausgefeilter und effizienter wird. Solche Behandlungen nach dem neuesten Stand der Forschung werden allerdings in den ersten Jahren kaum von den gesetzlichen Kassen gezahlt, da sie nicht in deren Leistungskatalog enthalten sind. Dem Versicherten bleibt dann oft nur der Verzicht oder die Zahlung aus eigener Tasche.

 

PKV nicht so knauserig im Bereich der Vorsorge wie die GKV

Als Versicherter der PKV dagegen kann man von diesem medizinischen Fortschritt weit besser profitieren – und damit sehr viel schneller und besser wieder gesund werden. So können viele schwerwiegende Erkrankungen heute besser geheilt werden, wenn sie frühzeitig entdeckt werden, doch viele Früherkennungsmethoden müssen von Kassenpatienten selbst bezahlt werden. Auch hier sind die Versicherten der privaten Krankenkassen im Vorteil, denn hier gehen Vorsorgeuntersuchungen oft über den gesetzlich vorgeschriebenen Rahmen hinaus.

 

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