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PKV

PKV: Universa verbessert allgemeine Versicherungsbedingungen

3. August 2011

Die private Krankenversicherung UniVersa ändert zum 01. August ihre allgemeinen Versicherungsbedingungen (AVB). Grund dafür sind Leistungen im Gesundheitswesen, die nur nach entsprechenden Kulanzprüfungen übernommen werden konnten. Gelten sollen die neuen Bedingungen nicht nur für Neukunden, sondern auch für alle Bestandskunden.

 

Verbesserungseinführung geschieht beitragsneutral

Laut UniVersa kam es bisher bei einigen Leistungen zu Problemen, da sie aufgrund des immer weiter voranschreitenden Fortschritts in der Medizin und im Gesundheitswesen erst nach einer entsprechenden Kulanzprüfung übernommen werden konnten. Die Kunden haben laut Projektleiter Thomas Oedinger einen konkreten Rechtsanspruch, welcher nun auch in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen nachgelesen werden kann.  Laut eigener Aussage soll die Einführung der neuen Regelungen für alle Versicherten beitragsneutral geschehen und keine weiteren Auswirkung auf die Höhe der Tarife haben.

 

uniVersa strebt Verbesserung des Kundenservice an

Mit den neuen Regelungen will die UniVersa auch die Kundenbindung und den Kundenservice verbessern. Die AVB wurden neben den Hospizleistungen und Anschlussleistungen auch bei Fahrtkosten für Dialysepatienten und Schwangerschaftsabbruch umstrukturiert und deutlicher gemacht. Aber auch für Extremfälle wie einen Terroranschlag wurde vorgesorgt und die Angaben dazu in den AVB konkretisiert.

 

 

Neue AVB-Fassung kommt mit 18 Verbesserung

Außerdem wurde ebenfalls das Umstellungsrecht in Zusatztarifen bei Eintritt der Versicherungspflicht und das Weiterführungsrecht bei Wohnsitzverlegung ins Ausland in den AVB konkretisiert und klarer dargestellt. Insgesamt finden sich laut UniVersa 18 Verbesserungen in der neuen AVB-Fassung.

 

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