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Gesundheit

Kinder: psychische Störungen nehmen zu

4. März 2011

Als psychisch auffällig müssen sogar rund 20 Prozent aller Kinder bezeichnet werden. Die Folgen können sich sowohl in einer Schulverweigerung wie auch in langfristigen psychischen Problemen äußern. psychische Störunge aufweist. hat in diesen Tagen Statistiken veröffentlicht, wonach etwa jedes zehnte KindDie Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie

Statistik: jedes 10. Kind mit psychischen Problemen

Immer mehr Kinder leiden in der Schule oder bereits im Kindergarten unter Entwicklungs- oder Integrationsproblemen. Ursache hierfür ist meist eine psychische Störung. Die Statistik zeigt jetzt das Ausmaß der psychischen Probleme bei Kindern, denn etwa jedes zehnte Kind leider unter psychisch bedingten Störungen.
In diesen Tagen findet der Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Essen statt. Hier befassen sich rund 1.300 Mediziner mit den psychischen Erkrankungen bei Kindern und deren Auswirkungen.

Freundes- und Schulverweigerung erste Anzeichen für psychische Störungen

Ein erstes Warnzeichen, so die Mediziner, kann die Verweigerungshaltung des Kindes sein. Es kann sich beispielsweise wehren, die Schule zu besuchen oder auch Freunde zu treffen. Derartige Signale sollten sowohl von den Eltern wie auch den Lehrern und Betreuern aufgenommen werden, um eine bessere Versorgung der Kinder zu gewährleisten.

Psychotherapie für Kinder und die Kostenerstattung durch Krankenkassen

Die psychotherapeutische Behandlung von Kindern und Erwachsenen gehört zu den Leistungen von gesetzlicher und privater Krankenversicherung. Allerdings sind ist die Häufigkeit der Sitzungen oft beschränkt, vor allem bei der privaten Krankenversicherung ist darauf zu achten, dass diese Behandlungen vollumfänglich übernommen werden. Beim Abschluss der privaten Krankenvollversicherung können immer auch die Leistungen der psychiatrischen Behandlung betrachtet werden, auch eventuell zu zahlende Selbstbehalte können hierbei berücksichtigt werden. Nur dann, wenn das Kind eine entsprechende Behandlung erfährt, kann die Gesundung vorangetrieben werden, damit ein normales Leben und eine gute schulische Ausbildung möglich sind.

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