zum Inhalt

PKV

HUK Coburg Krankenversicherung:Promed gegen metabolisches Syndrom

11. März 2011

Die HUK Coburg Krankenversicherung bietet Versicherten, die unter dem metabolischen Syndrom leiden, die Möglichkeit, an einem neuen Telefon- und Telemonitoring-Betreuungsprogramm teilzunehmen. Dieses neue Programm erhielt den Namen „ProMed“ und wird in Zusammenarbeit mit dem gut ausgebildeten Fachpersonal der AnyCare GmbH angeboten.

HUK Coburg und AnyCare mit Promed Programm für Kunden

Mit diesem neuen Angebot baut die HUK Coburg Krankenversicherung ihr bereits attraktives Serviceangebot weiter aus. Hierfür arbeitet sie mit der seit Jahren etablierten AnyCare GmbH zusammen, die als erfahrener Anbieter im Versorgungsmanagement aktiv ist. Aktuell bietet die HUK Coburg ihren privat Versicherten, die unter dem metabolischen Syndrom leiden die Möglichkeit, sich an die Fachberater der AnyCare zu wenden, um hier eine telefonische Betreuung in Anspruch zu nehmen und weitere Informationen zur Krankheit sowie zur Behandlung zu erhalten.

Metabolisches Syndrom: Übergewicht und Bluthochdruck

Das metabolische Syndrom vereint Übergewicht mit Bluthochdruck und zu hohen Blutfettwerten, mitunter ist auch bereits eine Insulinresistenz gegeben. Auch die Erstellung von individuellen Betreuungsplänen kann über die Berater ermöglicht werden. Mit Hilfe dieses Angebots, welches im Übrigen kostenlos zur Verfügung gestellt wird, will die HUK Coburg eine Verbesserung der Patientenbetreuung erreichen. Zudem sollen die Patienten selbst Verantwortung für ihre Gesundheit übernehmen und dem Rat der Fachberater verfolgen. Durch das Telefon- und Telemonitoring-Betreuungsprogramm soll den Patienten vor allem in kritischen Lebensphasen geholfen werden.

HUK Coburg PKV will mit „ProMed“ Kosten senken

Die HUK Coburg Krankenversicherung sieht dieses Angebot nicht als Ersatz für die Behandlung durch einen Facharzt, wohl aber als sinnvolle Ergänzung zu dieser Behandlung. Hiermit, so ein Sprecher der HUK Coburg, soll auch die Gesundheit der PKV-Versicherten verbessert werden, um langfristig die Ausgaben für die Krankenversicherung stabil halten zu können.

Weitere Artikel aus dieser Kategorie