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Gesundheit

AOK auf der Cebit Messe

7. März 2011

Wie in jedem Jahr werden auf der Messe Cebit in Hannover auch in diesem Jahr zahlreiche Neuerungen auf dem Bereich der Technik und Elektronik vorgestellt. Auch der AOK Krankenkassen Bundesverband ist in diesem Jahr vertreten und stellt Möglichkeiten zur innovativen gesundheitlichen Vorsorge vor.

AOK setzt auf der Cebit Messe auf Handy iPad und iPhone

Der AOK Bundesverband entwickelt im „Kompetenzzentrum für digitale Präventionsassistenz“ in Berlin seit November 2010 gemeinsam mit der Technischen Universität Berlin Möglichkeiten, die gesundheitliche Prävention auch auf die digitale Welt auszuweiten. Die Überlegungen der Wissenschaftler basieren auf der Tatsache, dass vor allem junge Menschen mit Handys, iPhones und iPads heute besser erreicht werden können als beispielsweise mit Broschüren. Zudem sei es möglich, durch den Einsatz digitaler Komponenten schneller Veränderungen umzusetzen und individuelle Tipps an die Nutzer weiterzugeben.

iPhone Apps als Schrittzähler und Kalorienzähler

Wie die Wissenschaftler auf der Cebit zeigen, sei es durchaus möglich, das Handy für unterschiedliche Anwendungsgebiete zu nutzen. So kann ein Handy, welches mit einem entsprechenden Sensor ausgestattet wird, als Schrittzähler genutzt werden, um so den Bewegungsmangel der Jugendlichen zu beheben. Entsprechend entwickelte Apps könnten zudem über die richtige Ernährung informieren, könnten als Kalorienzähler genutzt werden. Mit einem Eingebauten Scanner wäre es sogar möglich, fette Lebensmittel auf einem Teller zu erkennen und gleichzeitig die entsprechenden Kalorien zu berechnen und zu benennen. Gleichzeitig könnte das Handy auch ausrechnen, wie viel Bewegung benötigt würde, um diese Kalorien wieder abzutrainieren.

Erste AOK Apps für iPhone und iPad Ende 2011

Aktuell sind Angebote für das Handy noch nicht verfügbar. Wie ein Sprecher der AOK jedoch mitteilt, will die Krankenkasse ihre bereits seit Jahren erworbene Kompetenz im Bereich der Prävention weiter ausbauen und plant daher, bereits Ende des Jahres entsprechende Apps mit Ernährungs- und Bewegungsinformationen anzubieten, auch eine elektronische Rückenschule wäre denkbar.

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